Neues in 2017

Eine Auswahl von JS Unikatuhren sind jetzt auch im Ladengeschäft „Shine in Time“ in Wohlen erhältlich.

Derzeit arbeite ich weiter an den Damaststahl Gehäusen und an einer neuen Technik Zifferblätter 3 dimensional zu bearbeiten. Dies sind schon die Vorbereitungen für die ersten Emaille-Zifferblätter, welche diese Jahr in der Werkstatt gefertigt werden sollen. Die ersten Ergebnisse, werde ich hoffentlich bald hier im Blog vorstellen können.

 

 

Uhrengehäuse aus Damaststahl

Neuigkeiten für den „Sommer“

  •   Derzeit planen wir ein Uhrengehäuse aus Damaststahl. Der Damast wird in einer renommierten und für ihre Qualität bekannten Schmiede hergestellt. Die erste Uhr sollte spätestend Ende 2016 vorgestellt werden. Bilder von der Herstellung und Planung folgen noch.
  • An unsere Kunden noch der Hinweis; nach spätestens 6 Jahren sollte eine mechanische Uhr zur Revision. So erhalten Sie den Wert und die Zuverlässigkeit ihrer Uhr. Längere Zeiträume verteuern meistens die Revision, weil die Uhrenteile Schaden nehmen können, wenn die Schmierung nicht mehr gegeben ist. Denken sie daher daran, ihre Unikatuhr rechtzeitig für eine Revision bei uns anzumelden. Die Kosten für eine normale Revision (ausser Chronographen) liegen zwischen 150,- und 200,-CHF. Bei der Revision wird Ihre Uhr und das Uhrwerk vollständig zerlegt, gereinigt und neu geölt. Wenn das Gehäuse nicht beschichtet ist (schwarz pvd oder Gold-Beschichtungen), wird auch dieses neu aufgearbeitet und poliert bzw. satiniert. Alle Dichtungen werden erneuert und auf Wunsch bekommen Sie auch ein neues Armband montiert. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir die Revisionspreise nur für die von uns hergestellten Unikatuhren anbieten können.

 

JS Unikatuhren bei „Golden Age“

Gerne möchten wir uns bei der Redaktion von „Golden Age“ für den nette Artikel bedanken. Schön, dass es noch unabhängige Zeitschriften gibt, die nicht nur Artikel von Firmen schreiben, die  sich erkenntlich zeigen. Da wir Werbegeschenke jeder Art ablehnen, ist es nicht selbstverständlich, dass über uns in einem Life Style Magazin berichtet wird. (ab Seite 44)

Also vielen Dank „Golden Age“ und alles Gute für diese schöne Zeitschrift.

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Neue Einzeigeruhr

Neben der Entwicklung der DOWNUNDER haben wir noch eine neue Einzeigeruhr entworfen.

Angetrieben wird diese Uhr von einem Schweizer Sellita Automatik-Kaliber SW200.1 mit 26 Lagersteinen.

Das Ziffernblatt erhielt einen Rundschliff auf der Drehmaschine, wurde anschliessend rhodiniert und mit einem halbtransparenten Effektlack beschichtet.

Diese Uhr wird ebenfalls wie die DOWNUNDER im April auf unserer Homepage präsentiert.

Hier können Sie schon mal ein erstes Bild des Prototypen sehen.

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Eine Neue Serie entsteht

Die DOWNUNDER kommt bald.

Eine ganz neue Uhr entsteht gerade in unserer Werkstatt, die DOWNUNDER. Eine Automatikuhr mit einem zwei teiligen Ziffernblatt. Vom Design und Gestaltung aussergewöhnlich und wie immer sehr individuell.

Das zu sehende obere Ziffernblatt wurde mit einem Sonnenschliff veredelt. Die Blaue Lackschicht darüber wurde mit Zaponlack angemischt, damit der Sonnenschliff sichtbar bleibt.

Hier schon mal die erste Ziffernblattlage. Die Zeiger bzw. Scheiben werden später unter diesem Ziffernblatt laufen. Einige Modelle werden mit einer Stundenscheibe ausgestattet. Weiter wird es verschiedene Farbkombinationen geben.

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Nachhaltige „alte“ Uhren

Ein wunderschöner Trend unter den Uhren Fans macht die Runde. Mariage Uhren > Armbanduhren in denen ein altes aber sehr hochwertiges Taschenuhrwerk arbeitet, welches vor dem Einbau aufwendig restauriert und veredelt wurde. Viele der alten teils über 100 Jahre alten Taschenuhren besitzen ein goldenes Gehäuse, auf welches es viele Goldschmiede oder „Goldschmelzer“ abgesehen haben. Der eigentliche Schatz, dass filigrane und präzise gearbeitete Uhrwerk, findet dabei wenig Beachtung und landet dann meistens irgendwo bei Ebay, Ricardo und Co. Wenn man sich so ein altes Uhrwerk jedoch genauer anschaut, muss man sich fragen, wie das die Uhrmacher vor 100 Jahren hinbekommen haben, so ein Wunderwerk der Präzisionstechnik ohne Computer, digitale Messtechnik oder CNC Maschinen her zu stellen. So aufwendig gearbeitete Uhrwerke verdienen es nicht nur erhalten zu werden sondern sollten auch liebevoll restauriert werden. Meiner Meinung nach spricht also gar nichts dagegen, diese Uhrwerke zu „retten“ und Ihnen ein neues Leben als Armbanduhr zu geben. Diese Uhrwerke haben Generationen überdauert, Weltkriege überstanden, Geschichte erlebt und arbeiten nach alledem immer noch zuverlässig und genau. Man trägt mit solch einer Uhr also nicht nur ein Einzelstück am Handgelenk sondern auch ein Stück Geschichte und das Beste daran > auch uns wird diese Uhr überleben.

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Neues aus der Uhrenschmiede

Wie viele aus der Presse sicher schon erfahren haben, geht die Swatch Group mit den ETA Werken ihren eigenen Weg und schränkt die Lieferung von Rohwerken und Ersatzteilen für „Nicht Swatch Group Hersteller“ immer weiter ein. Die Medien reden dabei viel von „Untergang“ und „Horrorszenario“ für kleine Uhrenhersteller, welche keine Teile und Uhrwerke mehr von den ETA-Werken beziehen können. Anfangs war ich auch sehr betrübt über diese Nachrichten aber die Uhrenindustrie hatte auch lange genug Zeit sich auf diese Veränderung einzustellen. Daher habe ich schon vor geraumer Zeit angefangen, mich nach Alternativen umzusehen und habe mit den Sellita-Werken einen neuen und vor allem unabhängigen Schweizer Uhrwerkhersteller gefunden. Ab 2016 werde ich mich also von der ETA abwenden und alle Automatik Kaliber direkt von Sellita beziehen. Dadurch kommt es zu keinen Engpässen bei Ersatzteilen, zu keinen künstlichen Preiserhöhungen und die Rohwerke sind in ausreichender Menge verfügbar. Natürlich werden diese Uhrwerke in meiner Werkstatt genauso aufwendig veredelt wie die bisherigen ETA Werke. Ich möchte mich hier auch noch einmal bei der Geschäftsführung von Sellita bedanken, die auch so kleine Uhrenhersteller wie mich mit in Ihren Kundenstamm aufnehmen. Chapeau Sellita!

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